Landschaftsarchitektin Elke Ukas erklärt den Bürgern vor Ort, wo sich das geplante Landesgartenschau-Gelände befindet.

Stadt lädt zum Bürgerspaziergang ein

Grauer Himmel und leichter Regen waren für rund 30 Rastatter Bürgerinnen und Bürger kein Hindernis, beim Spaziergang über das geplante Landesgartenschau-Gelände teilzunehmen. Die Stadt Rastatt hatte am Dienstag, 24. September, zum Bürgerspaziergang und zur Radtour eingeladen. Um 17 Uhr ging es an der Ankerbrücke los. Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, Bürgermeister Raphael Knoth und Landschaftsarchitektin Elke Ukas führten die Teilnehmer über das Gelände.

Erster Stopp: die Murg

An der Ankerbrücke bekamen die Bürgerinnen und Bürger erste Infos zum geplanten Gelände und den Hintergründen zur Bewerbung. Erster gemeinsamer Stopp der beiden Gruppen war nach nur wenigen Metern die Murg. Auch sie ist im Konzept für eine Landesgartenschau im Zeitraum 2032 bis 2036 vorgesehen. Geplant ist, den Murgdamm attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen - eine Murgpromenade ist die Idee. In dem Zusammenhang erklärte OB Pütsch, dass „eine Landesgartenschau ein Motor ist, mit dem verschiedene Projekte beschleunigt werden. Viele Themen, die im Rahmen der Landesgartenschau umgesetzt werden, sind Themen

Ab dann trennten sich die Gruppen. Spaziergänger und Radfahrer erkundeten den Rest des Geländes separat. An den verschiedenen Zwischenstationen zeigten Pütsch, Knoth und Ukas auf, was alles im Rahmen einer Landesgartenschau entstehen könnte.

Bürger teilen viele Ideen für eine Landesgartenschau in Rastatt mit

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Ausklang der ganzen Gruppe in der Ökostation. Bei einer kleinen Stärkung konnten die Bürger Fragen stellten und eigene Ideen für die Bewerbung der Stadt Rastatt um eine Landesgartenschau einbringen. Agata Gousior und Angelika Rothenberger vom Gehörlosenverein Rastatt etwa wünschten sich, dass der Gehörlosenverein auch an der Landesgartenschau mitwirken kann. Für das Veranstaltungsjahr haben sie schon eine konkrete Idee: ein inklusives Café.

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